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Einführungsseminare in Lizenz

Zielgruppe | Der Nutzen |Was Sie lernen | Themen und Inhalte | Voraussetzungen | Trainerinen und Trainer


Neben den eigenen Einführungsseminaren von k-training, die wir durchführen, vergeben wir das bewährte Konzept von k-training für diese Einführungsseminare auch in Lizenz.
Das bedeutet, dass sich diese Trainerinnen und Trainer in ihren Einführungsseminaren an die Inhalte, Übungen, sowie den Ablauf und die Struktur von k-training halten und sich gründlich auf diese Art der Durchführung vorbereitet haben. Auch die Teilnehmerunterlagen, die Flipcharts mit den Visualisierungen sowie die Lehrmaterialien sind die gleichen, die wir in unseren Einführungsseminaren auch verwenden.
Am Ende finden Sie eine Liste der derzeitigen lizensierten Trainerinnen und Trainer.


Wenn andere Menschen etwas tun, was uns nicht gefällt, möchten wir, dass sie ihr Verhalten ändern. Wie versuchen wir, darauf Einfluss zu nehmen?
Häufig versuchen wir es auf eine der folgenden Arten:
Bewertungen, Urteile, Vorwürfe, Kritik, Ermahnungen, Forderungen, Schimpfen, Beschämen, Beschuldigen, Bestrafen. Hierbei ist unser Denken immer darauf gerichtet, was die andere Person "falsch" macht und enthält häufig Satzanfänge wie diese:

  • Du kannst doch nicht einfach ...
  • Du solltest aber wirklich ...
  • Man muss doch schließlich auch ...
  • So darf man einfach nicht ...
  • Du bist ... und dann folgt eine Bewertung.

Versetzen Sie sich in solchen Situationen einmal in die Lage, dass jemand auf diese Art und Weise mit Ihnen spricht. Wie groß ist Ihre Bereitschaft, Ihr Verhalten zu ändern? Wie groß ist Ihre innere Bereitschaft zu Kooperation?

Es stellt sich die Frage, wie wir also so Einfluss nehmen können, dass die Qualität der Beziehung und die innere Bereitschaft zu Kooperation gefördert wird:

Indem wir unsere bewusste Aufmerksamkeit verschieben: Weg von unseren Bewertungen (was macht die andere Person falsch?) - hin zu unseren Werten (was ist uns wirklich wichtig?)
Indem wir die Anliegen der Anderen genauso wichtig nehmen wie unsere eigenen.
Indem wir mehr Wert auf die Qualität der Beziehung legen, anstatt darauf, dass andere tun, was wir wollen.

Der Prozess "Gewaltfreie Kommunikation" ist ein leicht verständliches Werkzeug auf dem Weg, diese Haltung zu lernen, einzuüben und glaubhaft zu vermitteln. Er besteht im Wesentlichen aus dem Wechsel zwischen:

aufrichtig mitzuteilen, was uns bewegt und was wir wollen (ohne Urteile, Vorwürfe, Kritik und Forderungen),
und auf der anderen Seite einfühlend zu erkunden und zu verstehen versuchen, was die andere Person bewegt und was sie möchte (Wie geht es ihr und was ist ihr wichtig?).

Was kann Ihnen dieses Seminar nützen?

Wenn Sie an diesem Seminar teilnehmen, können Sie damit rechnen, dass ...

... Sie lernen, noch wertschätzender mit sich selbst und anderen umzugehen,
... Sie lernen, Kritik, Urteile und Angriffe nicht persönlich zu nehmen,
... Sie mehr Sicherheit und Selbstvertrauen in schwierigen Situationen gewinnen,
... Sie besser verstehen lernen, was Ihnen selbst und anderen wirklich wichtig ist und
... die Bereitschaft ihrer Mitmenschen wächst, sich kooperativ und konstruktiv zu verhalten.

Was lernen Sie in diesem Seminar?

Nach dem Seminar können Sie viel besser unterscheiden zwischen ...
... Wahrnehmung und Interpretation (er wiegt 100 kg - er ist dick),
... Gefühlen und Pseudogefühlen/Interpretationen (ich bin traurig - ich fühle mich ausgenutzt),
... Werten und Bewertungen (ich brauche mehr Respekt - das ist rücksichtslos),
... Bitten und Forderungen (wie reagiere ich auf ein "NEIN" als Reaktion auf meine Bitte?) und
... erfüllbaren und nicht erfüllbaren Bitten (klopf bitte an - bitte respektiere mich).

Was sind die Themen und Inhalte?
Wie wollen wir miteinander umgehen?
Hindernisse auf dem Weg zu mehr Kooperation: urteilen, angreifen und andere Kommunikationssperren,
Das Wesentliche sagen und hören: Die 4 Elemente in der Gewaltfreien Kommunikation,
Die höchste Form menschlicher Intelligenz: Beobachten ohne zu urteilen,
Die Leiter der Schlussfolgerungen,
Der klare Ausdruck von Gefühlen ohne Interpretationen,
Verantwortung für unsere Gefühle übernehmen,
Wert-Urteile statt moralischer Urteile,
Ärger konstruktiv ausdrücken,
Wege zur Erfüllung unserer Bedürfnisse,
Kriterien für verständliche Bitten,
Die Kunst des Zuhörens und die vier Formen des Zuhörens und
Der rote Faden in schwierigen Situationen: das 6 Stühle-Modell für Konfliktlösungen.

Voraussetzungen

An diesen Einführungsseminaren können Sie ohne weitere Voraussetzungen teilnehmen. Ihr Interesse am Thema Gewaltfreie Kommunikation genügt.
Wenn Sie sich dennoch vorbereiten wollen, empfehlen wir Ihnen das Buch „Gewaltfreie Kommunikation“ von Marshall Rosenberg.


Trainerinnen und Trainer in Lizenz

Date, Zeiten und Organisatorisches bitte direkt bei den Trainerinnen und Trainern nachfragen.

Liane Faust
www.rw-cct.de
Kerstin Bulligan
www.lichtfinder.com
Andrea Völkel
www.gewaltfrei-bewegt.de
Stephan Aschenbrenner
www.aschenbrenner-coaching.de

Monika Sauter
info@sauter-muenchen.de

 

Armon Simonett
armon_simonett6
@hotmail.com
Monique Luja
contact@sophroleben.lu

Christian Stein
christian
@stonepage.com
     
Angelika Winkler
www.imlotundimfluss.de